veganes Naan-Brot

VEGANES NAAN BROT

Hast du schon mal selbst Brot gebacken? Nach meinem knusprigen Vollkornbrot und dem saftigen Buchweizen-Chiabrot wollte ich mal was ganz neues ausprobieren. Außerdem steht dieses Rezept schon ewig auf meiner to-cook-Liste und jetzt kann ich es endlich mit dir teilen. Es gibt: köstliches super weiches Naan-Brot!

Naan passt als Beilage perfekt zu Currys und Eintöpfen. Es kann aber auch ganz einfach zu einem frischen Salat genossen oder mit leckeren Aufstrichen serviert werden. Wie wärs mit einem cremigen Hummus? Lass mich gern wissen was du von den leckeren Fladen hältst. ♡

WAS IST NAAN-BROT?

Bis ich meine Liebe zu indischem Essen, Currys und so gut wie jeder Art von Eintopf entdeckt habe, kannte ich Naan-Brot noch gar nicht. Und als ich das erste mal in diesen fluffigen Fladen gebissen habe, war klar: Die muss die selbst ausprobieren!

Naan-Brot kommt aus Indien und ist eine Art Fladenbrot. Traditionell wird es mit Hefe gebacken und erinnert auch ein bisschen an einen weichen Pizzaboden. Falls es mal schnell gehen soll, lässt sich die Hefe auch mit Backpulver ersetzen. Ich versichere dir aber, dass sich die Wartezeit von nur 30 Minuten bewährt. Freu dich danach auf ein einzigartiges Brot Erlebnis.

WIE MACHE ICH NAAN-BROT?

Die Zutaten für dieses saftigen Fladen sind ganz einfach. Du brauchst nur Mehl, Hefe, Jogurt, Salz, etwas Agavensirup und Wasser. Alle Zutaten werden zu einem homogenen Teig geknetet und in eine saubere Schüssel gelegt. Für etwa eine halbe Stunde muss der Teig nun ruhen, damit die Hefe aufgehen kann.

Die Fladen werden danach zu sechs kleinen Kugeln gedreht, ausgerollt und in der Pfanne gebacken. Du kannst förmlich zusehen, wie die weichen Fladen aufgehen. Einmal umdrehen und schon steht das indische Brot auf dem Tisch, bereit genossen zu werden. Einfach sensationell – deine Gäste werden staunen!


ZUTATEN

  • 300g Dinkelmehl
  • 3,5g Trockenhefe
  • 50g Sojajogurt
  • 1/2 TL Salz
  • 1TL Agavensirup
  • 120ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Olivenöl

ZUBEREITUNG

  1. Für die Fladen zuerst alle trockenen Zutaten abwiegen und miteinander verrühren.
  2. Jetzt Sojajogurt, Agavensirup, Öl und das lauwarme Wasser dazugeben und ca. 10 Minuten zu einem elastischen Teig kneten.
  3. Den Teig in eine saubere Schüssel legen, mit einem Tuch bedecken und für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  4. In 6 gleich große Stücke teilen und zu Fladen ausrollen (ca. 0,5mm dick).
  5. Eine beschichtete Pfanne erhitzen, mit etwas Olivenöl bestreichen und die Fladen bei hoher Hitze auf beiden Seiten für ca. 2 Minuten backen.
  6. Die Fladen bis zum servieren im Ofen warm halten, mit etwas Olivenöl bestreichen und mit getrockneten und frischen Kräutern toppen.

REZEPTANMERKUNGEN

Mehl: Auch Kamut-Mehl funktioniert super. Vollkornmehl kannst du auch verwenden, die Fladen werden dann aber etwas robuster im Geschmack und sind nicht mehr ganz so weich.
Hefe: Trockenhefe kannst du auch durch frische Hefe oder wenn´s schnell gehen muss, durch 1TL Weinstein-Backpulver ersetzten.
Agavensirup: Die süße hilft der Hefe aufzugehen. Du kannst den Agavensirup auch durch Kokosblütenzucker, Rohrohrzucker oder Birkenzucker ersetzten.


Alexandra
Seit 2018 glücklich vegan

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