Clean Eating – Do´s and don´t

Aller Anfang ist schwer – Clean Eating klingt erstmal nach viel Arbeit und einer großen Herausforderung. Den ersten Schritt zu wagen und alte Essgewohnheiten abzustellen ist gar nicht so einfach. Doch mit etwas Motivation und Hilfe bist du vom Ziel nicht weit entfernt und ich verspreche dir: deine Gesundheit wird es dir danken!



Hier eine kleine Übersicht mit Dingen, die du tun darfst und anderen, die du lieber vermeiden solltest. Diese Liste soll dir keine Vorschriften setzen oder dich einschränken. Dies sind jedoch Lebensmittel, die nicht in das Konzept des Clean Eating passen, welche ich beherzige und im Alltag zu meiden versuche.
Die Freiheit aber, sich auch mal was nicht cleanes zu gönnen gehört auch dazu. Wenn du auf deinen Körper hörst und dir ab und zu eine Ausnahme genehmigst, ist das in Ordnung – Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel! Lerne diese in vollen Zügen zu genießen. Nur weil du dich für eine gesunde Lebensweise entscheidest, bedeutet das nicht gleich Druck und Verzicht.

Mit jedem kleinen Schritt kannst du stolz auf dich sein. Dein Selbstbewusstsein und Mut, etwas verändern zu wollen zeigt bereits: Du bist auf dem besten Weg! Es geht um den Mittelweg – Du sollst Spaß daran haben und dich in deinem Körper wohl fühlen. Am wichtigsten ist, dass es dir dabei gut geht.

DO´S

  1. reichlich Obst und Gemüse
  2. vollwertige, naturbelassene Produkte
  3. Vollkornprodukte
  4. natürliche Süßungsmittel (Kokosblütenzucker/sirup, getrocknete Früchte, Agavendicksaft)
  5. gesunde Fette (Nüsse, Avocado)
  6. frische und getrocknete Kräuter
  7. saisonal
  8. regional
  9. biologisch
  10. Gerichte selbst zubereiten
  11. viel trinken (Wasser, Grüntee)

DON´T

  1. Fertigprodukte
  2. verarbeitete Lebensmittel
  3. Zusatzstoffe
  4. Aromen, Geschmacksverstärker
  5. Farb- und Konservierungsstoffe
  6. raffinierter Zucker
  7. Auszugsmehle (Weißmehl)
  8. Diätgerichte (Light etc.)
  9. Fast Food
  10. zu viel Salz
  11. Softdrinks, gesüßte Getränke


Hilfen im Alltag

Kühlschrank und Vorräte ausmisten Verbanne alles, was nicht clean ist, aus deiner Speisekammer und deinem Kühlschrank!

5-6 kleine Mahlzeiten Dies verhindert unnötige Heißhungerattacken und das Überessen an den Hauptmahlzeiten – Nüsse, Obst und Gemüse eignen sich hervorragend als Zwischenmahlzeiten.

Wochenplan entwerfen Mach dir Gedanken darüber, was du im Laufe der Woche kochen und essen möchtest, experimentiere mit neuen Zutaten und habe keine Angst vor Neuem!

Einkaufszettel schreiben So wirst du kein Opfer der Versuchung. Du sparst Geld, Zeit und kannst dir schon im Vornhinein Gedanken darüber machen, welche Lebensmittel regional und saisonal sind.

Zutatenliste lesen Welche Zutaten sind clean? Woher kommen die Lebensmittel? Welchen Weg hat das Produkt hinter sich, dass es nun in deinen Händen liegt? Je kürzer die Zutatenliste – desto besser: nicht mehr als 5 Zutaten sollte das Produkt enthalten und außerdem, solltest du diese lesen können. Lebensmittel werden für dich einen neuen Stellenwert bekommen. Du wirst sehen, dass du automatisch achtsamer wirst, über das, was du isst und woher es kommt.


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